Showing posts with label Kanu. Show all posts
Showing posts with label Kanu. Show all posts

Thursday, August 21, 2014

Khao Sok Jungle Exploration Ganztagestour



Hatte gestern einen wunderbaren Tages-Ausflug zum Khao Sok National Park mit Khao Lak Land Discovery. Wie vereinbart wurde ich nach dem Frühstück am Hotel abgeholt.                                 Unser deutschsprachiger Tripguide, war super sympathisch und bot uns an, ihn jederzeit mit Fragen zu löchern.  Er erzählte uns einiges über den Khao Sok National Park. Nach einer Weile kamen wir zu einem Tempel, der mitten im Dschungel an einem Höhleneingang lag, in der, einer Legende nach früher eine Riesin gehauste hatte. Wir bestaunten  alte Höhlenzeichnungen, weiße Buddhastatuen und die Mumie eines Mönchs.
Anschließend ging es weiter mit Kanus auf den „Sok-Fluss“. Ca. Eine Stunde wurden wir jeweils zu zweit durch den „Immergrünen Regenwald“ gepaddelt. Unterwegs sahen wir 3 gelb-schwarz- geringelte Schlangen, die auf Bäumen ihr Mittagsschläfchen machten oder ein Sonnenbad genossen. Die Naturlandschaft von Khao Sok war extrem artenreich und es gab auf dieser Flussfahrt viel zu entdecken. Lang Bambusstangen, die über den Fluss ragten, Palmen, Mangroven,… Für jeden Naturliebhaber ein Paradies! Im Khao Sok Rock and Treehouse wartete bereits ein frisch zubereitetes Buffet mit viel Auswahl auf uns. Das Essen war nicht zu scharf und es war für alle etwas dabei.
Nach der Stärkung war Elefantenreiten angesagt. Je zwei Personen durften es sich auf einem Elefanten bequem machen, dann ging es auf den gutmütigen Dickhäutern durch den Dschungel und durch Bäche. Die kleinen Gäste der Gruppe durften sich sogar als Mahut versuchen. Supertoller, gut organisierter  und vielseitiger Ausflug!

Sie wollen mehr über Khao Lak Land Discovery und die angebotenen Touren erfahren? Besuchen Sie uns doch auf unserer Khao Lak Webseite.

Wednesday, May 28, 2014

Ein unvergesslicher Tag im Dschungel des Khao Sok Nationalparks

Aussichtspunkt Khao Sok National Park
Kanufahrt auf dem Sok Fluss
Der Tag startete um 08:00 Uhr mit einer einstündigen Fahrt richtung Norden. Unser heutiges Ziel war der Nationalpark Khao Sok. Erster Programmpunkt der Tour von Khao Lak Land Discovery war eine Kanufahrt, die circa eineinhalb Stunden dauerte. Die Paddler lenkten uns mit den Kanus über den Sok Fluss durch eine atemberaubend grüne Landschaft, vorbei an großen Palmen, Bambusbäumen und dicht bewachsenen Kalksteinfelsen. Hierbei hielten sie immer die Augen offen und zeigten uns jedes Tier, das sie auf dem Weg entdecken konnten. So sahen wir Affen, einige Frösche, die schwarz-gelbe Mangrovennatter, einen Waran und unzählige Schmetterlinge und Vögel in den schönsten Farben. Kleinere Stromschnellen machten die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Danach ging es mit dem Minibus weiter zu unserem nächsten Stopp: dem Affentempel im Khao Sok National Park. Dieser liegt in einer Höhle und beherbergt auch einen mumifizierten Mönch, der für die einheimischen Menschen dort sehr wichtig war. Daneben konnten wir eine große Buddha Statue bestaunen. Vor dem Tempel waren einige Affen, die wir mit Bananen fütterten.
Gegen Mittag hielten wir dann am Rock and Treehouse Resort im Khao Sok, eine wunderschöne Anlage mit Baumhäusern, die sich perfekt in die Dschungellandschaft einpassen. Dort gab es für uns dann ein leckeres Büffet mit thailändischen Spezialitäten. Besonders lecker war das Hühnchen vom Grill, gebratene Nudeln und das Massaman Curry, ein thailändisches Nationalgericht mit Hühnchen, Kartoffeln und Karotten.

Gut gestärkt, ging es dann weiter durch die wunderschöne Landschaft zu einem Elefantencamp. Hier stiegen wir zu zweit auf die Sitze die auf dem Rücken der Dschungel-Riesen angebracht waren. Mit dem „Dschungeltaxi“, wie unser Tourguide die Vierbeiner liebevoll nannte, ritten wir durch den Regenwald im Khao Sok, bergauf und bergab. Es war unglaublich, wie geländefähig diese Tiere sind. Sie spazierten mit uns durch Schlamm, Matsch und kleinere Flüsse, und horchten auf das Wort ihres Mahouts. Wir legten dann auch einen Halt bei einem Wasserfall ein. Der Weg dorthin war ein kleines Abenteuer, mit der Hilfe der Elefantenführer aber kein Problem. Nach diesem kurzen Stopp saßen wir wieder auf den Elefanten auf und traten den Rückweg an. Mein persönliches Highlight war der Rückweg, da uns der Mahout anbot, direkt auf dem Nacken des Elefanten zu sitzen. Dies war eine einmalige Chance und ein wirklich unvergessliches Erlebnis.

Mehr Infos zum Khao Sok National Park und zu unseren Touren dort hin finden Sie hier.

Thursday, April 10, 2014

Khao Sok - einer der ältesten Regenwälder der Welt



Auf jeden Fall nicht zu verpassen ist eine Ganztagestour durch den Khao Sok Nationalpark. Es geht auf Entdeckungstour mit einheimischen Tieren und ungewöhnlichen Transportmitteln durch den immergrünen Dschungel, der tiefe Täler, sowie riesige Kalksteinfelsen, bereithält.

Der Nationalpark befindet sich in der Provinz Surat Thani, 72 km von Khao Lak entfernt und ist am 22. Dezember 1980 vom Royal Forest Department, als 22. Nationalpark Thailands ernannt worden. Seine Fläche beträgt 739 qm² mit Höhenlagen zwischen 300 und 600 Metern und der höchsten Erhebung, dem Khao Mok, mit 960 Metern.  

Kanufahrt im Khao Sok
Die Kanutour auf dem Sok Fluss bietet eine gute Möglichkeit die herrliche Landschaft und vielfältige Tierwelt bewundern zu können. Neben großen Palmen, Bambusbüschen und Kalksteinfelsen sind auch, wenn man Glück hat, Affen, Frösche, bunte Libellen, farbenfrohe Schmetterlinge, schwarzgelbe Schlangen und Warane zu sehen. Eine unvergessliche Fahrt.




Unser Dschungeltaxi
Das typisch thailändische Dschungeltaxi, ein weiteres ungewöhnliches Fortbewegungsmittel, aber dennoch sehr abenteuerlich und außergewöhnlich, führt durch die tropische Natur. Es überquert wunderschöne Flüsse und bringt seine Passagiere sicher, wenn auch etwas holprig, zu einem traumhaften Wasserfall. Diese riesigen Vierbeiner sind sehr geländefähig und hören genau auf ihren Elefantenführer, die sich Mahuts nennen. Durch langes Training fällt es ihnen leicht die Kommandos zu verstehen und auszuführen. Auf keinen Fall sollte man sich diesen einmaligen Ritt entgehen lassen.

Affe am Wat Panturat
Ein kleiner in einer Höhle liegender Tempel, wird auf dieser Tour ebenfalls besichtigt. In dieser Höhle, im Khao Sok Nationalpark, wird ein mumifizierter Mönch beherbergt. Der Mönch spielte für die Einheimischen eine sehr wichtige Rolle. Er war der letzte Kommunistenführer und starb vor 26 Jahren. Mit seinem Körper, der mumifiziert in diesem Tempel zu sehen ist, möchte man seinen Geist erhalten.

Der Panturat Tempel hat außerdem noch eine andere und besondere Bedeutung für die Thais. In der Höhle hat Panturat, ein weiblicher menschenfressender Berggeist, gelebt. Die Geschichte besagt, dass Panturat eines Tages eine thailändische Familie, welche ein Baby bei sich trug, fressen wollte. Nach der Flucht der Eltern, blieb das Baby zurück. Zunächst sollte das Baby als Mahlzeit dienen, jedoch war es zu schmächtig, so dass Panturat entschied es zu mästen. Im Laufe der Zeit hat der Berggeist das Kind lieb gewonnen, sodass sie sich entschied es groß zuziehen. Sie sperrte es in den heute bekannten Panturat Tempel und verschloss diesen mit einem großen Stein. Das Kind wuchs mit dem Berggeist als Mutter auf. Eines Tages jedoch, unverhofft, vergaß Panturat die Höhle zu verschließen und der schon zum jungen Mann herangewachsene Sohn, sah zum ersten Mal die Umgebung und entdeckte Berge von Menschenknochen in der Nähe der Höhle liegen. Er fragte seine Mutter, was das sei und sie erklärte, dass sie sich von Menschen ernährt. Sie stellte ihm frei zu gehen, da er sich von ihr abwandte. Er verließ sie. Patrunat konnte dies nicht ertragen. Die Geschichte besagt, dass der heutige Khao Sok River ein Fluss der Tränen ist. 

Khao Sok Viewpoint
Vom Khao Sok Aussichtspunkt kann man auch heute noch mit viel Fantasie die liegende Patrunat sehen, die sich zum Sterben legte, da sie den Verlust ihres Menschen-Kindes nicht verkraften konnte.





 Geschrieben von Diana

Wednesday, January 29, 2014

Phang Nga Bay - Viel mehr als nur ein Felsen


Einen atemberaubenden Ausflugsort bietet die von tropischer Karstlandschaft umgebene Bucht von PhangNga. Neben dem berühmt, berüchtigten „James Bond Felsen“, der nicht nur im Film eine wundervolle Kulisse darbot, sind auch viele abenteuerliche Tropfsteinhöhlen, Mangrovenwälder und ein auf Stelzen gebautes Seezigeunerdorf auf dem Wasser, zu bestaunen. 

phangnga rocks
riesige Kalksteinfelsen
Mit einem traditionellen Longtailboot starteten wir in die Phang-Nga Bucht. Die Fahrt verlief durch den saftig grünen Mangrovenwald auf den mäandrierenden Flüssen, die durch ein herrliches Panorama geprägt sind. Die gewaltigen Kalksteinfelsen entstanden vor ca. 300 Millionen Jahren und ziehen sich von China über Vietnam und Thailand nach Borneo. Sie waren einst Teil eines Korallenriffs, welches 5mal größer war als das berühmte Great Barrier Reef in Australien. Innerhalb der Felsen, die bis zu 300 Meter hoch sind, befinden sich unfassbare Höhlensysteme. Aufgrund des Monsunregens und der ständigen Erosion entstehen immer wieder Höhlen auf‘s Neue oder verschwinden sogar.


Koh Tapu
James Bond Felsen
Vorbei an Start und Zieleinlauf des bekannten Drachenbootrennens, wo jedes Jahr im März und November die Vorentscheidungen für das große Finale in Bangkok stattfinden, erreichten wir die Insel Koh Tapu oder auch „James Bond“ Insel genannt. Bekannt ist sie aus dem Film „Der Mann mit dem goldenem Colt“ aus dem Jahre 1974 mit Roger Moore als Hauptdarsteller, welcher hier auf dramatische Weise den Bösewichten entflohen ist. Der Felsen ist etwa 22 Meter hoch mit einem Durchmesser von 4 Metern und sieht wesentlich kleiner aus, als man es aus dem Film erwartet hätte. Der Stunt des Actionhelden wirkt nun nicht mehr ganz so gefährlich und dramatisch wie in der Filmszene. Dennoch, Koh Tapu ist der meist besuchte Ort Südthailands und definitiv wegen der wunderschönen Landschaft sehenswert.

Nach hörbar vielen Kameraknipsen, um die Erinnerungen festzuhalten, blieb Zeit um  die funkelnden Tropfsteine in den Höhlenkomplexen der Felsen zu bewundern. Unzählige Stalagmiten und Stalaktiten wachsen aus Decke und Boden im Inneren der Felsen. Überall ist es feucht und Regentropfen, die sich tagelang durch das Gestein gebohrt haben, tropfen von der Decke. Ein wunderschönes Naturschauspiel! 

Mangroven
Kanufahrt
Anschließend ging es auf Kanus. Der Luxus hierbei ist, dass wir nicht selbst paddeln mussten, sondern von einem netten Thai durch den sumpfigen Mangrovenwald und die riesigen Felsen gepaddelt wurden. Wirklich abenteuerlich wurde die Fahrt, als es durch die sehr engen Eingänge der Höhlen ging. Man musste sich telweise flach in das Kanu legen, um nicht mit den Köpfen an den Felsen anzustoßen. Die sportliche Betätigung wurde jedoch belohnt, da uns dahinter ein traumhaftes Spektakel erwartete. In den Höhlen und Grotten wurde uns durch Licht und Schatten eine verzauberte Landschaft dargeboten.

Da so langsam der Hunger durchkam, war unser nächster Stopp das Seezigeunerdorf Koh Panyee, welches komplett auf aus Mangrovenholz gebauten Pfählen mitten im Wasser steht. Dort leben etwa 2.000 Einwohner muslimischen Glaubens. Ein Spaziergang durch das Dorf ermöglichte es uns hinter die Kulissen dieser „Kleinstadt“ zu schauen. Hier gibt es alles was man auch in einem „normalen“ Dorf finden würde: ein Krankenhaus, eine Moschee, eine Schule, einen Kindergarten und sogar einen schwimmenden Fußballplatz! Der FC Koh Panyee ist jedem Kind oder Fußballliebhaber in Thailand ein Begriff, denn sie gelten als beste Mannschaft im ganzen Königreich. 



Seezigeunerdorf
Koh Panyee
Während des Spaziergangs vergisst man fast, dass man über Wasser geht, da die Wege größtenteils aus Beton bestehen und man nur teilweise Holzbretter überqueren muss. Nach einem unglaublich leckeren und scharfen Mittagessen mit Blick auf die Phangnga Bucht, kehrten wir dem Seezigeunerdorf den Rücken und fuhren mit dem Longtailboot zurück zum Pier.

liegender Buddha im Wat Suwanakuha
Ein interessanter Abschluss dieser beeindruckenden Tour war der Besuch des Höhlentempels „Wat Suwanakuha“. Dieser besteht aus einer großen Höhle im Eingangsbereich und mehrere kleinere im Inneren. Das Besondere an diesem Tempel ist die 15 Meter große, goldene, liegende Buddha Statue. Im hinteren Teil des Tempels bestaunten wir königliche Wappen, da bereits viele thailändische Könige der Vergangenheit den Tempel besucht und sich hier verewigt haben. Ein Mönch, der gegen eine kleine Tempelspende gerne eine persönliche Segnung vornimmt, ist ebenfalls anwesend. Ein bisschen Glück kann ja nie schaden. Sehr amüsant zu beobachten sind auch die vor dem Tempel herumtollenden Langschwanzmakaken. Hungrig und mit großen Augen warteten sie nur darauf von uns Touristen gefüttert zu werden. Nach einem aufregenden Tag, mit uralten Gesteinsformationen, einem legendären Felsen, sowie einem kulturellen Aspekt mit Koh Panyee, rundete der buddhistische Tempel den AUSFLÜGE KHAO LAK perfekt ab.


Diana Schob, Marina Petropulu, Samara Körner

Thursday, May 30, 2013

2 Tage Natur pur! Khao Sok Lake Explorer

khao sok, khao lak land discovery, lake, cheow larn lake, cheow lan lake

Um 7.30 Uhr wurden wir heute Morgen an unserem Hotel abgeholt um uns auf den Weg zur 2-Tages Tour am Chieow Laan Stausee zu machen. Die Nacht werden wir in der auf Stelzen gebauten Unterkunft auf dem See verbringen. Nach einem kurzen Stopp am Aussichtspunkt, von dem man einen guten Blick über den Khao Sok Nationalpark hat, besuchten wir den Haupteingang des National Parks. Dort begrüßte uns eine riesige Phyton, die sich zwischen ein paar Blättern ausruhte. 

khao sok, khao lak land discovery, overnight, lake, rafthouse, Das Dschungelfeeling war also schon mal da! Bevor wir den See erreichten, hielten wir nochmal in einem Dorf bei einem lokalen Markt an, um noch ein paar letzte Kleinigkeiten einzukaufen. Von einem kleinen Pier ging es dann auf ein Longtailboot, von dem aus wir zum ersten Mal die unglaubliche Atmosphäre auf dem See umringt von den Millionen von Jahren alten Kalksteinfelsen erleben konnten. Am Beeindruckendsten ist die Vielfalt von Pflanzen, die an den Felsen wächst und gedeiht.

khao sok, rafthouse, overnight, lake, limestone, landscape, khao lak land discovery, jungle, adventure, rafthouse, schwimmende bungalows
Zwischendurch hielt das Boot an und wir konnten uns im grünen Wasser des Sees abkühlen und ein bisschen schwimmen. Wir kletterten an den Klippen hoch, sprangen ins Wasser und ruhten uns in der Sonne aus, bevor es mit dem Longtailboot weiter Richtung Rafthaus ging. Kurz bevor wir die Unterkunft erreichten, sichtete jemand ein paar Affen, die an den Kalksteinfelsen herumtollten. Während wir die Makakenaffen beobachteten, fing es an zu regnen, also fuhren wir schnell weiter Richtung Unterkunft. Als wir ankamen, regnete es in Strömen. Wir kamen also etwas durchnässt an, aber die Atmosphäre bei unserem ersten Mittagessen am See war unbeschreiblich. Der Regen diente als gute Hintergrundmusik und würde uns auch noch die nächsten Tage begleiten.
khao sok, nationalpark, cheow lan lake, khao lak land discovery, khao lak, jungle adventure, limestone mountains, weather, longtailboat
Durch den Regen der auf die von der Sonne erhitzten Pflanzen fiel, stieg Nebel zwischen den Kalksteinfelsen auf, was ein mystisches Bild erzeugte, das seines gleichen sucht. Da die Wassertemperatur des Sees angenehm warm war, hielt uns der Regen nicht davon ab schwimmen zu gehen. Nach dem Schwimmen relaxten wir in unseren Bambushütten und trafen uns dann am Nachmittag alle in der Haupthütte um den Gitarrenklängen des Besitzers zu lauschen. Diese familiäre Stimmung hielt auch noch nach dem Abendessen an, wo wir uns auf ein paar Drinks trafen und Geschichten austauschten. Gegen 11 Uhr abends wurde der Generator ausgeschaltet, ohne Elektrizität blieb uns also nur noch der Kerzenschein. Ein wirklich unglaubliches Erlebnis – wir haben uns selten der Natur so nahe gefühlt.


Khao Sok Nationalpark, jungle, adventure, lake, cheow lan lake, khao sok, khao lak, mountains, limestoneAm nächsten Morgen sind wir um 6.30 Uhr aufgestanden und sind direkt auf unser Longtailboot um Tiere zu beobachten. Da es immer noch regnete waren wir nicht sehr erfolgreich. Aber bei besserem Wetter, wäre das sicherlich eines der Highlights der Tour.
Nach dem Frühstück entschieden wir uns trotz Regen für den Dschungelspaziergang. Nach einem halbstündigen Weg, überquerten wir mit einem Bambusfloß den See. Wir fuhren in eine Höhle mit faszinierenden Stalaktiten und Stalagmiten. Für einen kurzen Moment schalteten wir all unsere Taschenlampen aus um die absolute Dunkelheit zu erfahren. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass die Dunkelheit mich so faszinieren kann.
Nach diesem abenteuerlichen Ausflug machten wir uns auf den Rückweg zum Rafthaus. Auf dem Weg dorthin trafen wir auf einen frechen Affen, der auf einem Baum saß und Früchte auf uns warf.

khao sok nationalpark, khao lak land discovery, rafthouses, bambushütten, swimming huts, mountains, adventure, jungle, cave explorer, höhlenerkundung

An unserer Unterkunft angekommen hatten wir Zeit zu duschen, zu relaxen und unsere Sachen zu packen und unser letztes Mittagessen am See zu genießen. Die zwei Tage am See waren unvergesslich und wir haben einmalige Erfahrungen gesammelt. Besonders die Nähe zur Natur hat uns gefallen und uns gezeigt, dass man zum Glücklich sein weder Fernsehen, Handy oder Internet braucht.